Effizienter produzieren mit MES

Manufacturing Integration Platform

Zukunftsweisende Softwarearchitektur für die Fertigung

Das neue Whitepaper „Manufacturing Integration Platform“ erklärt, wie eine in alle Richtungen offene Softwarearchitektur für Manufacturing Execution Systeme (MES) zukünftige Anforderungen an Fertigungs-IT erfüllt. Dabei profitieren sowohl Anwender als auch Softwareanbieter von der dadurch möglichen Interoperabilität.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) gibt sowohl Fertigungsunternehmen als auch Software-Partnern die Möglichkeit, eigene Apps und Add-Ons für das Produktionsumfeld zu entwickeln und nahtlos zu integrieren. Hierbei wird auch aktuellen Trends Rechnung getragen: einerseits steigt die Anzahl der Datenlieferanten signifikant und andererseits fordern Anwender immer häufiger, Applikationen unterschiedlicher Anbieter bzw. eigene Apps miteinander zu kombinieren.

Highlights aus dem Whitepaper:   

  • Analyse aktueller und zukünftiger Anforderungen an Fertigungs-IT
  • Vorstellung der Manufacturing Integration Plattform (MIP)
  • Erläuterung des Aufbaus und der Funktionen
  • Anwendungsbeispiele
  • Abgrenzung zu heutigen MES-Systemen
  • Experteninterview mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti

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